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Lebenswege

Interview Zeitzeuge Rolf Zick   Bildrechte: MI Niedersachsen
Als erster Interviewpartner konnte der langjährige Ehrenvorsitzende der Landespressekonferenz Rolf Zick gewonnen werden. Zick war 1948 über das Lager Friedland aus dem Krieg heimgekehrt. „In Friedland habe ich erfahren, was Freiheit heißt."

Lebenswege und Erinnerungen bilden einen Schwerpunkt des Museums Friedland.
Die Zeitreise durch sieben Jahrzehnte des Bestehens des Grenzdurchlagers Friedlands begann Ende Mai 2012.
Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport und der Verein „Unsere Geschichte. Gedächtnis der Nation“
starteten das landesweit größte Zeitzeugenprojekt.

Damit beginnt das künftige Museum zu leben, noch vor dem ersten Spatenstich.

In einem eigenen Themenpavillon werden 50 ausgewählte Lebensläufe
aus fast 70 Jahren des Bestehens des Lagers zu sehen und zu hören sein.

Ein jeder ausgewählte Zeitzeuge auf einem eigenen Bildschirm und dokumentiert
mit Objekten der dort vorgestellten Biografie.

Neben Kriegsflüchtlingen, Spätheimkehrern und Spätaussiedlern werden es Ungarn-Flüchtlinge,
Boatpeople aus Vietnam, Tamilen, Iraker sowie jüdische Immigranten sein, die über ihren Neuanfang in Friedland berichten

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